Kinderhaus-ABC
| Abholen |
|
| Beim Abholen Ihres Kindes warten Sie bitte vor dem Gartentor, sofern | |
| sich die Gruppe Ihres Kindes im Garten aufhält. | |
| Ihr Kind wird Ihnen dort von einer Erzieherin übergeben. | |
| Ausgenommen die Eltern der Frösche- und Käfergruppenkinder, welche | |
| ihr Kind direkt im Gartenbereich der Krippengruppe abholen. | |
| Bitte achten Sie darauf, dass sich Ihr Kind bei seiner Erzieherin | |
| verabschiedet. | |
| Durch diese Regelung können wir unserer Aufsichtspflicht in | |
| besonderer Weise nachkommen. | |
| Alleine nach Hause gehen | |
| Um die Sicherheit Ihres Kindes auf dem Weg zum und vom | |
| Kinderhaus gewährleisten zu können, ist es unbedingt notwendig, | |
| dass ein Gespräch über den Entwicklungsstand Ihres Kindes | |
| stattfindet. | |
| Wenn Sie sich dafür entscheiden, dass Ihr Kind regelmäßig allein | |
| nach Hause gehen darf, benötigen wir von Ihnen die schriftliche | |
| Einverständniserklärung aus dem Heft "Kindergarten Elternhaus". | |
| Ansteckende Krankheiten | |
| Bei Erkrankung des Kindes an einer ansteckenden Krankheit (z.B. | |
| Diphtherie, Masern, Mumps, Röteln, Scharlach, Windpocken, | |
| Keuchhusten, Tuberkulose, Herpes, übertragbare Darm-, Augen- | |
| und Hautkrankheiten, Gelbsucht, Flöhe, Läuse) muss dies der | |
| Einrichtung sofort, spätestens aber am darauf folgenden Tag mitgeteilt | |
| werden. Der Besuch der Einrichtung ist in jedem dieser Fälle | |
| ausgeschlossen! | |
| Bevor das Kind nach einer ansteckenden Krankheit die Einrichtung wieder | |
| besucht, muss eine Unbedenklichkeitserklärung der Eltern | |
| unterschrieben werden. | |
| Arbeitsgemeinschaften (AG's) | |
| Dienstags finden für alle Kinder ab 4 Jahren nachmittags im Rahmen des | |
| kommunalen Bildungshauses (Projekt "Wunderfitz") unsere | |
| gruppenübergreifenden Angebote statt. | |
| Ihr Kind entscheidet selbst, welche AG es besuchen will. Das Kind | |
| soll ganzheitlich gefördert werden, darum sollte es verschiedene AG's | |
| besuchen. Kinder, die jünger als vier Jahre sind, können diesen | |
| Nachmittag in der Spielgruppe verbringen. | |
| Diese findet in der Käfergrupppe statt. | |
| Während der Schulferien und zwischen den einzelnen AG-Blöcken (jeweils 5 | |
| Wochen) sind keine AG's. | |
| Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Projekt "Wunderfitz". | |
| Aufnahmeformulare | |
| Die Aufnahmeformulare wie das Heft "Kindergarten Elternhaus" und | |
| weitere Einverständniserklärungen sind bei Eintritt des Kindes in die | |
| Einrichtung am ersten Tag ausgefüllt der Gruppenleiterin auszuhändigen. | |
| Aufnahmegespräch | |
| Von besonderer Bedeutung ist die Erstinformation für Eltern. | |
| Sie findet entweder in Form eines Elternabends zu Beginn des | |
| Jahres oder direkt im Gespräch mit der Leiterin statt. | |
| Aufsichtspflicht | |
| Die Aufsichtspflicht im Kinderhaus beginnt, sobald das Kind der | |
| Erzieherin übergeben wurde und endet, sobald das Kind das Kinderhaus- | |
| gelände verlässt. Bei Veranstaltungen des Kinderhauses, wie z.B. | |
| Sommerfest o.ä. obliegt die Aufsichtspflicht den Eltern. | |
| Ausschüsse | |
| Im Jahr 2001 wurden in unserer Einrichtung folgende Ausschüsse | |
| gegründet: | |
| - Festausschuss | |
| - Öffentlichkeitsausschuss | |
| - Ausschuss für besondere Kinderhausanliegen | |
| - Ausschuss für Bazare | |
| Diese Ausschüsse unterstützen den Elternbeirat und das | |
| Kinderhausteam bei Planung, Organisation, Vorbereitung und | |
| Durchführung von Festen, Ausflügen u.ä.. Ihre aktive Mithilfe ist in | |
| diesen Ausschüssen immer gefragt. Die Ausschüsse bilden sich | |
| zum neuen Kindergartenjahr. | |
| Jeden Tag nach bzw. während dem freien Spielen bieten wir eine | |
| gezielte Beschäftigung an, wie z.B. Malen, Basteln, Kneten, Singen, | |
| Instrumentieren, Tanzen, Reime und Gedichte lernen, Kreisspiele, | |
| Spiele zur Förderung der Sinne, Forschen und Experimentieren, | |
| Turnen, Rhythmik, Märchen, Kochen, Fingerspiele, Sachgespräche, | |
| Stilleübungen, Phantasiereisen und vieles mehr. | |
| Betreuungsmodelle/-zeiten | |
| (dem Link folgen) | |
| Jederzeit ist der Wechsel in ein anderes Betreuungsmodell möglich. | |
| Jede An-/ Um- und Abmeldung muss in schriftlicher Form der | |
| Einrichtungsleitung mitgeteilt werden. | |
| Bewegungserziehung | |
| Jede Gruppe benutzt den Mehrzweckraum an einem bestimmten | |
| Vormittag zum Turnen. Dieses Angebot versteht sich nicht als | |
| Leistungssport, sondern als spielerisches Lernen und gezieltes | |
| Übungs- und Bewegungsangebot. | |
| Chaos |
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| Manchmal könnte der Eindruck entstehen, dass bei uns auf den | |
| ersten Blick das Chaos herrscht. Um mehr auf die Bedürfnisse der | |
| Kinder eingehen zu können, haben wir den Kompromiss zwischen | |
| unserem Ordnungssinn und dem der Kinder geschlossen. | |
| Auf Wunsch der Kinder lassen wir auch einmal einen Spielbereich | |
| unverändert, damit in diesem zu einem späteren Zeitpunkt gleich | |
| weiter gespielt werden kann. | |
| Demokratie |
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| Wir möchten die Kinder als Partner annehmen und ihnen helfen, | |
| ihren Platz in der Gruppe zu finden. Sie lernen Andere | |
| wahrzunehmen und sich mitzuteilen. Regeln, die bei uns aufgestellt | |
| werden, um das gemeinsame Zusammenleben zu erleichtern, | |
| werden mit den Kindern besprochen und abgestimmt. Dadurch | |
| lernen die Kinder ihre Meinung zu vertreten und auch mal die | |
| der Anderen zu akzeptieren. | |
| Elternarbeit |
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| Die Elternarbeit steht bei uns mit an erster Stelle. Bitte haben Sie | |
| Verständnis, dass wir uns während der Öffnungszeiten des | |
| Kinderhauses um die uns anvertrauten Kinder kümmern möchten. Sollten Sie | |
| ein Gespräch mit uns führen wollen, vereinbaren Sie bitte | |
| einen Termin. | |
| Elternaustausch | |
| Im Laufe des Kindergartenjahres finden verschiedene Aktivitäten (wie z.B. | |
| Bastelnachmittage, gruppeninterne Veranstaltungen, | |
| Informationsveranstaltungen, Feste) zum gegenseitigen Kennenlernen und | |
| zum Austausch untereinander statt. | |
| Elternbeirat | |
| Der Elternbeirat wird zu Beginn des neuen Kindergartenjahres von | |
| den Eltern gewählt. (Im Idealfall zwei Elternbeiräte pro Gruppe) | |
| Die Aufgabe des Elternbeirates ist es, die Erziehungsarbeit im | |
| Kinderhaus zu unterstützen, sowie die Wünsche, Anregungen und | |
| Vorschläge der Eltern vertauensvoll entgegenzunehmen und diese | |
| an uns weiterzuleiten. Der Elternbeirat hat eine beratende Funktion. | |
| (siehe "Kindergarten Elternhaus" Anhang 9). | |
| Elternbriefe | |
| Sind Mitteilungen von Informationen in schriftlicher Kurzform, die Ihr | |
| Kind erhält. Wir bitten Sie, diese Briefe zur Kenntnis zu nehmen, | |
| eventuelle Rückmeldungen zu beachten und diese termingerecht an | |
| das Kinderhaus zurück zu geben. | |
| Elternprojekte | |
| (dem Link folgen) | |
| Entwicklungsgespräche | |
| Mindestens einmal jährlich findet ein Austausch über den | |
| Entwicklungsstand Ihres Kindes statt. | |
| Einzelgespräche werden nach Absprache mit den Erzieherinnen/ | |
| Eltern zu festgelegten Zeiten (Sprechstunden) vereinbart. | |
| Erzieherinnen | |
| (dem Link folgen) | |
| Erziehung | |
| Wir streben eine ganzheitliche Erziehung an, wobei wir großen Wert | |
| auf die familienergänzende Erziehung legen. Damit wir diese auch | |
| verwirklichen können, ist eine vertrauensvolle und intensive | |
| Zusammenarbeit mit dem Elternhaus eine wichtige Voraussetzung. | |
| Essen und Trinken | |
| Jede Gruppe verfügt über einen Essbereich. In der Zeit von 7.00 Uhr | |
| bis 10.30 Uhr und am Nachmittag können die Kinder dort ihr | |
| mitgebrachtes Essen verzehren. | |
| Das Essen sollte ausgewogen, abwechslungsreich und gesund sein. | |
| Bitte achten Sie darauf, dass Sie ihrem Kind keine Süßigkeiten, wie | |
| z.B. Kindermilchschnitten, Schokoriegel o.ä. mitgeben. | |
| Um Müll zu vermeiden, empfehlen wir eine Vesperdose und eine | |
| Trinkflasche. | |
| In der Elefantengruppe wird den Kindern gegen einen Unkostenbeitrag der | |
| Eltern ein Getränk bereit gestellt. | |
| In der Regel wird einmal pro Woche gemeinsam ein Essen in Form eines Koch- | |
| bzw. Gemüse-, Obst- uns Brottages zubereitet und verzehrt. | |
| Fahrzeuge |
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| Selbst mitgebrachte Fahrzeuge (Roller, Räder usw.) müssen | |
| außerhalb des Kinderhausgeländes abgestellt werden. Möchten die | |
| Kinder Fahrrad fahren, so müssen sie ihre eigenen Helme mitbringen. | |
| Ferienbetreuung | |
| In den Pfingst- und Sommerferien bieten wir berufstätigen Eltern die | |
| Möglichkeit ihr Kind zur Ferienbetreuung im Kinderhaus | |
| Laucherthal anzumelden. | |
| Die Einrichtungen schließen zeitversetzt. | |
| Nur in dieser Zeit (eine Woche in den Pfingstferien und eine Woche | |
| in den Sommerferien) ist diese Betreuung gegen einen Betrag von | |
| 21,- € pro Woche möglich. | |
| Die Anmeldung muss schriftlich erfolgen. | |
| Das Anmeldeformular erhalten Sie in unserer Einrichtung. | |
| Die Anmeldefrist erfahren Sie mit der neuen Ferienregelung. | |
| Alle Kinder, die diese Ferienbetreuung in Anspruch nehmen, | |
| müssen in einem Betreuungsmodell der Einrichtung angemeldet sein. | |
| Feste und Feiern | |
| Während des Kindergartenjahres finden im Kinderhaus | |
| verschiedene Feste und Feiern statt, wie z.B. | |
| - Geburtstage | |
| - Fasnacht | |
| - Ostern | |
| - Muttertag | |
| - Sommerfest | |
| - Nikolausfeier | |
| - Weihnachtsfeier | |
| - und andere Feste und Anlässe mit und ohne Eltern. | |
| Freispiel | |
| Das Freispiel nimmt im Kindergarten die größte Zeitspanne und den | |
| wichtigsten Bereich im Tagesablauf ein. In dieser | |
| Zeit kann das Kind seinen eigenen Bedürfnissen nachgehen und frei | |
| den Ort, seine Spielpartner, die Dauer seines Spieles und das | |
| Material wählen, sich einfach einmal zurückziehen, sich ausruhen | |
| und das Spielgeschehen beobachten. | |
| Spielen ist eine Lebensform des Kindes. Das freie Spiel bedeutet | |
| eine ganzheitliche Förderung der kindlichen Entwicklung. | |
| -Es fördert die emotionale und seelische Entwicklung | |
| Das Kind kann seinen eigenen Impulsen folgen und den | |
| Spielverlauf nach seinen Ideen und Wünschen gestalten. Es | |
| erlebt das Gefühl von Kraft, z.B wenn es die Mutter oder den Vater | |
| spielt - in diesem Moment fühlt es sich vollwertig in der | |
| Erwachsenenwelt und kann sich so besser in die verschiedenen | |
| Rollen einfühlen. Nicht nur im Rollenspiel kann das Kind seine | |
| Erlebnisse verarbeiten, sondern auch indem es malt, Bilderbücher | |
| betrachtet oder seine Ängste und Freuden den anderen mitteilt. | |
| -Es fördert die geistige Entwicklung | |
| Indem das Kind Gegenstände bewegt, berührt, aufhebt, hält, | |
| vergleicht, sortiert, ...usw., wird das begriffliche Denken gefördert. | |
| Das Kind lernt Ähnlichkeiten zu bemerken, kann unter den Spielsachen | |
| unterscheiden und Vergleiche anstellen. Im freien Spiel kann das | |
| Kind seinem eigenen Lernbedürfnis nachgehen und so selbst logische | |
| Zusammenhänge entdecken. Oft wiederholt es ein Spiel immer und | |
| immer wieder , um so seine neuen Lernerfahrungen zu vertiefen. | |
| -Es fördert das Sozialverhalten | |
| Die sozialen Fähigkeiten entwickeln sich vor allem in Aktivitäten mit | |
| anderen Kindern und Erwachsenen. Die Kinder müssen miteinander | |
| reden, sich einigen, Ältere lernen Rücksicht auf die Kleineren zu | |
| nehmen. Die Kinder lernen ihre eigenen Bedürfnisse durchzusetzten, | |
| aber auch die Interessen der anderen zu akzeptieren. Sie | |
| lernen ihre Konflikte auf der sprachlichen Ebene zu lösen. | |
| Wir sind in dieser Zeit die Ansprechpartner für die Kinder. Wir | |
| beobachten sie in ihrem Spielverhalten, machen Spiel- und | |
| Beschäftigungsangebote, spielen mit, beantworten Fragen und | |
| erklären Zusammenhänge, helfen wenn nötig bei einer | |
| Konfliktsituation, trösten, loben, ermutigen, geben Impulse, greifen | |
| Ideen der Kinder auf und helfen bei der Umsetzung, zeigen und | |
| erklären den Umgang mit den verschiedenen Brettspielen, | |
| Materialien, Werkzeugen und Arbeitstechniken,...usw. | |
| Fundkiste | |
| Falls Sie Kleidungsstücke, Spielsachen o.ä. Ihres Kindes vermissen, | |
| können Sie in unserer Fundkiste nachsehen, die sich in unserer | |
| Eingangshalle befindet. | |
| Vor den Sommerferien werden alle Sachen, die bis dahin ihren | |
| Besitzer nicht wiedergefunden haben, einem guten Zweck zugeführt. | |
| Ganztagsbetreuung |
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| In unserer Einrichtung können Kinder von 1 bis 12 Jahren von 7.00 bis | |
| 17.00 Uhr betreut werden. | |
| Das Mittagessen beziehen wir von der "Vincenz von Paul - Stiftung" | |
| in Sigmaringen. Das Essen können Sie bis 8.30 Uhr desselben Tages buchen. | |
| Die Ganztagsbetreuung kann tageweise oder für den ganzen Monat | |
| gebucht werden. | |
| Die Verlängerte Öffnungszeit mit Mittagessen ist nur monatsweise buchbar. | |
| Bitte denken Sie daran, Ihrem Kind ausreichend Getränke für den ganzen | |
| Tag mitzugeben. | |
| Für die Kinder besteht die Möglichkeit, nach dem Essen | |
| eine Mittagsruhe zu halten. | |
| Für die Schulkinder wird Hausaufgabenbetreuung angeboten. | |
| Garten | |
| Unser Außenspielbereich verfügt über Schaukeln, | |
| Sandkastenspielbereich mit Wasserpumpe und Wasserlauf, Spielburg | |
| mit Rutsche, Reckstangen, Baumstämmen zum Balancieren, einer kleinen | |
| Wiese, Piratenturm, sowie einem gepflasterten Weg, genannt "Sausepfad", | |
| auf dem man Roller, Dreirad, Fahrrad und andere Fahrzeuge fahren kann. | |
| Den Krippenkindern steht ein separater Spielbereich zur Verfügung. | |
| Da wir täglich in den Garten gehen, bitten wir um wettergerechte | |
| Kleidung! | |
| Geburtstage | |
| Der Geburtstag von jedem Kind ist uns wichtig. Das Kind steht an | |
| diesem Tag im Mittelpunkt der Gruppe. Es darf bestimmen, welche | |
| Lieder gesungen und Spiele gemacht werden, wir lassen es | |
| "Hochleben" und es bekommt von uns ein Geburtstagsgeschenk. | |
| Jede Gruppe hat ihren ganz individuellen Geburtstagsablauf. Bitte | |
| informieren Sie sich darüber bei der jeweiligen Gruppenleiterin. | |
| Geschwisterregelung | |
| In unserer Einrichtung werden Geschwisterkinder vorwiegend in | |
| unterschiedlichen Gruppen aufgenommen, da wir hiermit positive | |
| Erfahrungen gemacht haben. | |
| Unsere Argumente für und gegen eine Zusammenlegung der | |
| Geschwister haben wir Ihnen nachfolgend aufgelistet. | |
| Wenn Geschwister in verschiedenen Gruppen sind: | |
| - Jedes Kind kann seine eigenen Freunde finden und somit seinen | |
|
eigenen Freundeskreis aufbauen. |
|
| - Da Geschwister häufig zu Hause zusammen sind, können sie im | |
| Kindergarten - unabhängig voneinander - neue Gruppenerfahrungen | |
| machen. | |
| - Es gibt keinen Geschwisterstreit und keine Rivalität in der Gruppe. | |
| - Jedes Kind kann zu Hause von "seiner" Gruppe erzählen, ohne | |
| dass ihm vom Geschwisterkind etwas vorweggenommen, ins Wort | |
| gefallen oder es "berichtigt" wird. | |
| - Jeder Anfang ist schwer! Aber dies "geschafft zu haben", stellt eine | |
| enorme eigene Leistung dar! | |
| - Oft ist die Zeitspanne, in der die Geschwister im Kindergarten noch | |
| zusammen sind, recht kurz (z.B. Einschulung des älteren Kindes). | |
| - Geschwister können sich nicht "verpetzen" und zu Hause negativ | |
| voneinander erzählen. | |
| - Es gibt oft Gelegenheit, zusammen zu sein : Draußen im Garten, | |
| bei AG's, auf dem Abenteuerspielplatz, bei Gruppenzusammenlegungen. | |
| -Jedes Kind kann sich auf seine Weise entwickeln. Das ältere Kind hat | |
| kein jüngeres Geschwisterkind "im Schlepptau" bzw. das jüngere Kind | |
| hat niemanden, der es bevormundet. | |
| Wenn Geschwister zusammen in der Gruppe sind: | |
| - Der Start in den Kindergarten und die damit verbundene | |
| Trennung von den Eltern fällt schwer und ist oft schmerzlich und | |
| von Widerstand, Aufbegehren und Tränen begleitet. Dies kann | |
| durch das vertraute Geschwisterkind gemildert werden . | |
| Die Eingewöhnung fällt dem jüngeren Kind leichter und es fühlt sich | |
| "nicht so alleingelassen". Mit dem älteren Geschwisterkind ist es | |
| möglich, in kürzerer Zeit, die eigene Gruppe und sogar das ganze | |
| Kinderhaus zu entdecken und zu erforschen. | |
| - Das jüngere Kind erlebt Hilfe und emotionale Bindung durch das ältere, | |
| welches Hilfe geben und Verantwortung tragen kann. Durch dieses | |
| Verantwortungsbewusstsein wächst das Selbstwertgefühl des älteren | |
| Geschwisterkindes. | |
| - Es ist für die Eltern leichter, an Elternabenden, Festen, Aktionen, | |
| Veranstaltungen usw. teilzunehmen. Sie müssen sich nicht "teilen" und | |
| in verschiedenen Gruppen bzw. zu mehreren Festen gehen. Die | |
| Wahrnehmung diverser Termine wird so ebenfalls vereinfacht. | |
| - Im Kinderhaus selbst bedeutet der Weg in nur eine Gruppe für die | |
| Eltern ebenfalls eine Vereinfachung. | |
| Entscheiden Sie sich jedoch für eine gemeinsame Gruppe für beide | |
| Geschwister, behalten wir uns vor, das jüngere Kind bei Problemen und | |
| Schwierigkeiten nach einem 6- bis 8-wöchigen Beobachtungszeitraum | |
| aus der Gruppe zu nehmen. | |
| Unsere Argumente und Wahrnehmungen werden wir Ihnen in einem | |
| Elterngespräch aufzeigen. | |
| Gezielte Angebote | |
| Im Laufe einer Planungseinheit führen wir mit den Kindern verschiedene | |
| gezielte Angebote und Projekte in der Klein- und Großgruppe durch. | |
| In diesen setzen sich die Kinder intensiv mit einem bestimmten | |
| Thema auseinander. Unsere Planung (Stoffsammlung) hängt an den jeweiligen | |
| Gruppen aus und kann von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich sein, weil wir | |
| mit unserer Planung auf die Bedürfnislage der Kinder eingehen. | |
| Gruppen | |
| In unserem Kinderhaus hat jede Gruppe ihren Namen. Im | |
| Obergeschoss befinden sich die Gruppen Löwen, Eisbären und Käfer. Im | |
| Dachgeschoss die Gruppe Frösche und im Erdgeschoss die Gruppen | |
| Elefanten und Tigerenten. | |
| Der Hausgang wird auf beiden Stockwerken von den Kindern im | |
| Freispiel genutzt. | |
| Dort gibt es verschiedene Spielmöglichkeiten: Hängeschaukel, Fahrzeuge, | |
| Wandspiele, Klettergerüst, Kriechtunnel und Hüpfpferde. | |
| Hausschuhe | |
| Ihr Kind benötigt Hausschuhe, die im Kinderhaus verbleiben | |
| sollen. An der Garderobe ist für die Hausschuhe zur Aufbewahrung | |
| ein extra Fach vorgesehen. | |
| Hauswirtschaftliche Tätigkeiten | |
| Hin und wieder backen und kochen wir mit den Kindern im | |
| Kinderhaus. Die Zutaten hierfür werden entweder von den Kindern | |
| mitgebracht oder gemeinsam mit den Kindern eingekauft. | |
| Wir informieren Ihr Kind rechtzeitig darüber. | |
| Bitte achten Sie darauf, dass die Lebensmittel, welche Sie Ihrem Kind | |
| mitgeben, stets absolut frisch sind. | |
| Homepage | |
| Sie finden uns unter | |
|
www.Kinderhaus-Sigmaringendorf.de
|
|
| Der Homepage entnehmen Sie alle wichtigen Informationen, aktuelle | |
| Neuerungen, Fotos und vieles mehr. | |
| Informationen |
|
| Wichtige Informationen oder Foto-CD's zum Nachbestellen finden Sie im | |
| Eingangsbereich unserer Einrichtung. | |
| Faltblätter zu speziellen Themen, sowie wichtige Adressen finden Sie | |
| im großen, antiken Schrank. | |
| Interesse | |
| Alles aus dem direkten Lebensraum Ihres Kindes kann sein | |
| Interesse wecken. Die Kinder nehmen ihre Umwelt noch viel | |
| bewusster wahr, wie wir Erwachsenen. Jeder von uns hat bestimmt | |
| schon einmal erlebt, wie lange ein Kind einen Regenwurm oder | |
| Käfer beobachten kann, seine Nase am Fenster platt drückt, wenn | |
| die ersten Schneeflocken fallen oder wenn ein Traktor vorbei fährt. | |
| Es stellt Fragen und es möchte etwas Bestimmtes immer und immer | |
| wieder ausprobieren (üben) oder erzählt bekommen. Nur wenn die | |
| Neugierde und das Interesse Ihres Kindes für etwas geweckt wurde, | |
| möchte es dazu noch mehr wissen und erfahren. Wir beobachten | |
| die Kinder in ihrem Spielverhalten und versuchen, auf Grund ihrer | |
| Erzählungen und der von uns beobachteten Situationen, ihre | |
| Interessen herauszufinden und in unsere Planung mit | |
| einzubeziehen. | |
| Institutionen | |
| Häufig fragen sich die Eltern, ob sie in ihrer Erziehung alles richtig | |
| machen und wie sie den unterschiedlichen Bedürfnissen ihrer | |
| Kinder gerecht werden können. Wenn Sie Fragen zur Entwicklung | |
| Ihres Kindes haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an | |
| uns. | |
| Wir helfen Ihnen gerne weiter und überlegen mit Ihnen gemeinsam, | |
| welche Unterstützung Ihr Kind für einen optimalen Entwicklungsweg | |
| benötigt. | |
| Dazu erhalten Sie von uns Adressen von entsprechenden Experten | |
| (z.B. Ergotherapeuten, Logopäden). | |
| Kästle |
|
| In das Kästle direkt links neben der Eingangstür können Sie Wünsche und | |
| Anregungen einwerfen. Das Kästle wird vom Elternbeirat geleert | |
| und der Inhalt an uns weitergegeben und im Team thematisiert. | |
| Kleidung | |
| Die Kinder dürfen während der Freispielzeit am Maltisch kleben, | |
| schneiden und malen. Trotz Malkittel kann es passieren, dass Farbe | |
| an die Kleidung gelangt. Außerdem gehen wir täglich in den Garten. | |
| Bitte bedenken Sie dieses bei der Auswahl der Kleidung ihres | |
| Kindes. (Matschhose) | |
| Sollte es passieren, daß die Kleidung stark verschmutzt oder nass | |
| ist, haben wir Ersatzkleidung im Kinderhaus und ziehen Ihr Kind | |
| um. Nach Benutzung dieser Ersatzkleidung ist diese komplett | |
| gewaschen wieder zurückzugeben. | |
| Krippengruppen | |
| In der Käfer- und Fröschegruppe werden jeweils 10-12 Kinder im Alter von | |
| 1 bis 3 Jahren individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt betreut. | |
| Ziel dieser Kindergruppen ist: | |
| - Familien und Alleinerziehende stärken und unterstützen. | |
| - Die Berufstätigkeit von beiden Elternteilen ermöglichen. | |
| - Kindern einen geregelten Tagesablauf zu bieten. | |
| - Die Kinder in den verschiedensten Bereichen zu fördern, zu | |
| unterstützen und zu stärken. | |
| Kooperation | |
| Wir arbeiten sehr eng mit der ortsansässigen Grundschule | |
| zusammen. Bei Auffälligkeiten oder Problemen nehmen wir zuerst | |
| Kontakt zu Ihnen auf und mit ihrem schriftlichen Einverständnis | |
| kontaktieren wir die zuständige Kooperationsfachkraft der Grundschule, | |
| die dann entsprechende beratende Schritte einleitet. | |
| Laterne |
|
| Bei Eintritt des Kindes ins Kinderhaus wird mit dem Kind im | |
| Herbst eine Laterne gebastelt. Diese begleitet es durch die gesamte Zeit in | |
| unserer Einrichtung. | |
| Lernen | |
| "Bevor Kinder in die Schule kommen, haben sie bereits mehr gelernt, | |
| als sie jemals für den Rest ihres Lebenes lernen werden. Sie können | |
| bereits ihren Körper steuern, sozial interagieren, sprechen und | |
| kommunizieren, problemlösende Ideen entwickeln und vieles | |
| mehr - und das alles ohne jegliche formale Schulbildung." | |
| (Ingrid P. Samuelson, Mitglied des Next Generation Roundtable) | |
| Wir bemühen uns um ganzheitliche Lerninhalte, bei denen das Kind | |
| gefördert wird. Wir achten darauf, dass wir die Kinder nicht über- | |
| bzw. unterfordern. Die Aktivitäten führen wir wenn nötig in | |
| Kleingruppen durch. | |
| Mathematikprogramm |
|
| Für Vorschulkinder findet täglich (über 23 Wochen hinweg) das Mathematik- | |
| programm statt. Hier können die Kinder spielerisch den Umgang mit Mengen, | |
| Zahlen und Formen erleben. | |
| Mithilfe | |
| Bei vielen Aktivitäten des Kinderhauses wie z.B. Festen, Gartenumgestal- | |
| tung, Ausflügen sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. | |
| Offene Einrichtung |
|
| Wir verstehen unser Kinderhaus als „ offenes Haus“ für alle, die | |
| sich für unsere Einrichtung interessieren. Wenn Sie unsere Arbeit | |
| kennen lernen möchten, dann scheuen Sie sich nicht, mit uns einen | |
| Termin zu vereinbaren und bei uns vorbei zu schauen. | |
| Offenheit | |
| Wir haben immer ein offenes Ohr für Ihre Wünsche, Anliegen, | |
| Probleme, Kritik und Lob. Bitte wenden Sie sich direkt an uns. | |
| Öffentlichkeitsarbeit | |
| Bei der Öffnung des Kinderhauses geht es uns darum, die | |
| Umgebung mit ihren naturnahen Flächen, Gebäuden, Institutionen | |
| Geschäften, Unternehmen, Vereinen usw. zu Lernorten für Kinder | |
| zu machen. | |
| Ebenfalls sind wir bemüht auch die Eltern, Verwandten und | |
| Bekannten mit ihren Fähigkeiten in unsere Arbeit mit | |
| einzubinden. | |
| Der Öffentlichkeitsausschuss informiert Sie über aktuelle | |
| Themen, Feste, Anlässe und Feiern unserer Einrichtung im örtlichen | |
| Gemeindeblatt, in der Presse und auf unserer Homepage. | |
| Öffnungszeiten | |
| Die Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte dem Punkt Betreuungszeiten. | |
| Parken |
|
| Bitte beachten Sie, wenn Sie Ihr Kind bringen bzw. abholen, dass | |
| die Feuerwehrzufahrt zur Schule und zum Kinderhaus im eigenen | |
| Interesse frei bleibt. | |
| Weiter möchten wir Sie darauf hinweisen, dass der Schulhof nicht | |
| befahren werden darf. | |
| Pläne | |
| Jede Gruppe plant individuell zu jedem Thema. Die Themen werden | |
| auf die Bedürfnislage der Kinder abgestimmt. Wenn möglich, werden | |
| die Kinder in die Planung mit einbezogen. | |
| Der jeweilige Plan hängt zu Ihrer Information am Eingang der | |
| Gruppen aus. | |
| Projekt "Wunderfitz" | |
| Seit diesem Kindergartenjahr findet eine noch stärkere Verzahnung | |
| zwischen den Kinderhäuern Sigmaringendorf und Laucherthal und der | |
| Donau-Lauchert-Schule (der ortsansässigen Grundschule) statt. | |
| Im Rahmen eines kommunalen Bildungshauses starteten wir gemeinsam | |
| das Projekt "Wunderfitz". | |
| Dieses beinhaltet zwei Schwerpunkte | |
| - die gemeinsamen Arbeitsgemeinschaften (AG's) für Kindergartenkinder | |
| von 4-6 Jahren) und Schülern der 1. und 2. Klasse | |
| Näheres hierzu finden Sie unter Arbeitsgemeinschaften (AG's) |
|
| - Werkstatt-Projekte für die Vorschüler und Erstklässler | |
| Philosopie des kommunalen Bildungshauses bzw. des Projektes "Wunderfitz" |
|
| Die Entwicklung eines Kindes verläuft individuell. | |
| Das Lernen von Fähigkeiten und Sachverhalten erfolgt nicht zu einem bestimmten | |
| Zeitpunkt. | |
| Es ist erwiesen, dass Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren am leichtesten lernen. | |
| (Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.) | |
| Je früher den Kindern die Grundsteine (Basisfertigkeiten) gelegt werden, desto | |
| sicherer gehen sie durch das Leben. | |
| Zitat: Bring dem Kind was bei, solange es auf der Ofenbank liegt. (Volksmund) | |
| Weiter ist erwiesen, bekommt ein Kind viele Bildungsanreize in der frühkindlichen | |
| Phase, umso mehr verästeln sich die Nervenzellen und die Speicherkapazität für | |
| Erlerntes erhöht sich enorm. Ein beeindruckendes Beispiel hierfür ist, dass Kinder | |
| im Kleinkindalter 2-3 Fremdsprachen nebeneinander her akzentfrei erlernen können. | |
| In unserem Projekt orientieren wir uns an den Interessen der Kinder, an deren | |
| Voraussetzungen, Potenzialen, Talenten und dem jeweiligen Tempo eines Kindes. | |
| Unser Projekt ist jahrgangsgemischt angelegt. Das soziale Lernen steht im | |
| Vordergrund, dies fällt in jahrgangsgemischten Gruppen leichter. Dieses | |
| Miteinander von Kindern verschiedener Altersstufen ist, durch das fast weggefallene | |
| Geschwisterlernen, ein pädagogischer Mehrwert. | |
| Die Schule ist frühzeitig für die Kinder eine vertraute Umgebung. | |
| Lehrer und Erzieher sind gleichermaßen vertraute Bezugspersonen für die Kinder. | |
| Die Übergänge sind fließend und geschehen Hand in Hand. | |
| Gemeinsame Zielsetzung |
|
| - Erwerb sozialer Kompetenzen | |
| - Stärkung des Selbstbewusstseins und des Selbstwertgefühls | |
| - Selbsttätigkeit | |
| - Ganzheitliches Lernen | |
| - Mit den Stärken der Kinder arbeiten | |
| - Erleichterung der Übergänge | |
| Die Werkstatt | |
| Die Werkstattarbeit verläuft in Projekten. | |
| Hierzu treffen sich die Vorschulkinder beider Kinderhäuser und die Erstklässler | |
| in der Schule. | |
| In altersgemischte Gruppen unterteilt setzen die Kinder gemeinsam die Angebote um. | |
| Die Kindergruppen sind auf drei Vormittage verteilt, sodass jedes Kind einmal pro | |
| Woche an der Werkstattarbeit teilnimmt. | |
| Durch diese Altersmischung können die Kinder vielfältige Erfahrungen im Bereich | |
| der sozialen Kompetenz machen. | |
| Während eines Kindergarten-/ Schuljahres sind mehrere Projektblöcke zu | |
| verschiedenen Themen geplant. | |
| Regeln |
|
| Das Aufstellen und Einhalten von Regeln erleichtert uns das | |
| Zusammenleben. Die Kinder sollen lernen, Konflikte gewaltfrei zu | |
| lösen und verantwortungsbewusst mit den Spielsachen, Büchern | |
| und Arbeitsmaterialien umzugehen . | |
| Regeln geben den Kindern Sicherheit. Es gibt Regeln zum | |
| Tagesablauf, wie z.B. beim Frühstück müssen nach dem Essen | |
| Teller und Täschchen aufgeräumt werden, damit die anderen Kinder | |
| einen sauberen Essplatz vorfinden. | |
| Einige Regeln dienen dem Schutz der Kinder vor Verletzungen, z.B. | |
| dürfen keine Spielsachen geworfen werden, nicht auf den Zaun | |
| geklettert werden usw. | |
| Wir führen regelmäßig mit den Kindern Gesprächskreise, in denen | |
| wir besprechen, was uns im Kindergarten gefällt, was uns ärgert | |
| oder traurig macht. Gemeinsam werden dann die bestehenden | |
| Regeln besprochen, abgeändert und bei Bedarf neue aufgestellt. | |
| Dabei bringen die Kinder eigene Vorschläge, was derjenige tun | |
| muss, der sie nicht einhält. Die Kinder helfen sich beim | |
| Einhalten der Regeln. | |
| Religiöse Erziehung | |
| Vor dem gemeinsamen Essen an den Obst-, Gemüse- und | |
| Kochtagen wird mit den Kindern gebetet. Wir achten darauf, dass | |
| wir keine Religion verletzen. Größere religiöse Feste wie z.B. | |
| St. Martin, Nikolaus, Weihnachten, Ostern usw. werden bei uns | |
| gefeiert. | |
| Schnupperbesuche |
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| Bevor ihr Kind regelmäßig das Kinderhaus besucht, hat es die | |
| Möglichkeit, in den Kindergartenalltag hinein zu schnuppern. Hierfür | |
| ist eine terminliche Absprache mit der Gruppenleiterin notwendig! | |
| Schulkindbetreuung | |
| siehe Betreuungszeiten | |
| Selbständigkeit | |
| Eines unserer wichtigen Ziele ist die Selbständigkeit der Kinder. Wir | |
| unterstützen sie dabei, indem wir ihnen unterschiedliche | |
| Aufgaben anvertrauen: z.B. Spülmaschine einräumen, etwas in eine andere | |
| Gruppe bringen, selbständiges Arbeiten an der Werkbank, | |
| den jüngeren Kindern behilflich sein, die Aufgabe des Spielleiters | |
| im Kreis übernehmen, mündliche Mitteilungen für zu Hause, | |
| wie Brot für den Brottag usw. sind große Bestandteile unserer | |
| gemeinsamen Kinderhausarbeit. | |
| Wir vertrauen unseren Kindern und trauen ihnen auch etwas zu. | |
| Wir möchten den Kindern viel Freiraum zum Ausprobieren und | |
| Experimentieren lassen. Dadurch wird die Selbständigkeit und das | |
| Selbstvertrauen der Kinder gefördert. | |
| Spielgeld | |
| Einmal pro Jahr sammeln wir das Spielgeld (16,50 € pro Jahr) ein, welches wir | |
| Anschaffung von Geschenken, Schultüten und Laternen etc. verwenden. | |
| Sprachförderung | |
| Denkendorfer Modell | |
| Für Kinder, die die deutsche Sprache nicht oder nur teilweise | |
| beherrschen, ebenso für Kinder, die Defizite im Wortschatz aufweisen, | |
| findet 2x wöchentlich Sprachhilfe statt. Dieses Angebot | |
| kostet jährlich 55.- €, welche per Lastschriftverfahren abgebucht werden. | |
| Ambulanter Sprachheilkurs | |
| Für Kinder, die Defizite in der Aussprache haben, bieten wir in unserer | |
| Einrichtung einmal wöchentlich den ambulanten Sprachheilkurs | |
| der Zieglerschen Anstalten an. | |
| Sonnenschutz/ Sonnencreme | |
| Kinder lieben den Sommer und die Sonne. Leider ist das | |
| Sonnenlicht sehr gefährlich, besonders bei Kindern: die Haut der | |
| Kinder hat keinen Schutzmechanismus gegen zuviel Sonnenlicht. | |
| Jeder Sonnenbrand erhöht das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. | |
| Bitte geben Sie Ihren Kindern eine Mütze oder einen Sonnenhut mit | |
| in das Kinderhaus. Da wir uns mit den Kindern viel im Freien | |
| bewegen, sollten Sie Ihr Kind, bevor es in das Kinderhaus kommt, | |
| mit Sonnenschutzcreme eincremen. | |
| Taschentücher |
|
| Bitte geben Sie Ihrem Kind stets ein Päckchen Papiertaschentücher | |
| mit in das Kindergartentäschchen. | |
| Telefon | |
| Unsere Telefonnummer lautet | |
| Zentrale (Elefanten/ Tigerenten): 07571/3495 | |
| Löwen/ Eisbären: 07571/ 686132 | |
| Käfer: 07571/7319874 | |
| Frösche: 07571/ 7319875 | |
| Sollten Sie uns nicht direkt erreichen, so sprechen Sie uns bitte eine | |
| Nachricht auf unsere T-Netbox auf. | |
| Möchten Sie uns ein Fax senden, so lautet die Nummer hierfür: | |
| 07571 / 686133 | |
| Unsere E-mail Adresse lautet: | |
| info@kinderhaus-sigmaringendorf.de | |
| Unsere Homepage finden Sie unter: | |
| www.Kinderhaus-Sigmaringendorf.de | |
| Bitte hinterlassen Sie im Kinderhaus stets im eigenen Interesse | |
| Ihre aktuelle Telefonnummer, so dass wir Sie sicher in Notfällen | |
| erreichen können. | |
| Telefonliste | |
| Für jedes Kindergartenjahr wird eine Telefonliste mit den | |
| Telefonnummern von allen Kindern erstellt. Um Ihre Telefonnummer | |
| in die Liste aufnehmen zu dürfen, benötigen wir Ihre Unterschrift. | |
| Vorschule |
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| Die Zeit, in der die Kinder den Kindergarten besuchen , bezeichnen | |
| wir als vorschulische Erziehung. Während dieser Zeit erwirbt Ihr Kind | |
| Fähigkeiten und Fertigkeiten, die es auf die Schule vorbereitet. Im | |
| letzten Jahr vor der Einschulung sind die 5- und 6 –Jährigen | |
| Vorschüler. Wir werden in dieser Zeit für die Großen zusätzlich | |
| besondere Aktivitäten anbieten. | |
| Mit allen Vorschülern werden ein Sprachtrainingsprogramm (Würzburger | |
| Trainingsprogramm) und ein von uns erstelltes Mathematikprogramm | |
| durchgeführt. | |
| Über diese Programme können eventuelle Teilleistungsschwächen frühzeitig | |
| erkannt werden. (Lese- Rechtschreib- und Rechenschwäche) | |
| Windeln |
|
| Falls Ihr Kind noch nicht sauber ist, bringen Sie bitte genügend | |
| Windeln und Feuchttücher mit! | |
| Wünsche | |
| Für Ihre Wünsche und Anregungen während der gemeinsamen | |
| Zeit im Kinderhaus sind wir stets offen und dankbar. | |
| Würzburger Trainingsprogramm | |
| Für Vorschulkinder findet täglich (über 20 Wochen hinweg) das | |
| Würzburger Trainingsprogramm statt. | |
| Dies ist ein Trainingsprogramm zum spielerischen Erwerb der | |
| Schriftsprache. | |
| Zahnpflege / Prophylaxe |
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| Einmal im Jahr besucht uns eine Prophylaxehelferin der Jugendzahnpflege. | |
| Sie erarbeitet spielerisch mit den Kindern folgende Themen: | |
| • die Notwendigkeit der Zahnpflege | |
| • richtige Zahnputztechnik | |
| • zahngesunde Ernährung | |
| Ziel dieser Maßnahme ist es, den Kindern das regelmäßige Zähneputzen | |
| näher zu bringen. | |
| Ziele unserer pädagogischen Arbeit | |
| Soziale Kompetenz | |
| Selbständigkeit | |
| - Vermittlung von lebenspraktischen Fähigkeiten | |
| Sprachkompetenzen erwerben | |
