Kinderhaus-ABC

Abholen
Beim Abholen Ihres Kindes warten Sie bitte vor dem Gartentor, sofern
sich die Gruppe Ihres Kindes im Garten aufhält.
Ihr Kind wird Ihnen dort von einer Erzieherin übergeben.
Ausgenommen die Eltern der Frösche- und Käfergruppenkinder, welche
ihr Kind direkt im Gartenbereich der Krippengruppe abholen.
Bitte achten Sie darauf, dass sich Ihr Kind bei seiner Erzieherin
verabschiedet.
Durch diese Regelung können wir unserer Aufsichtspflicht in
besonderer Weise nachkommen.  
 
Alleine nach Hause gehen
Um die Sicherheit Ihres Kindes auf dem Weg zum und vom
Kinderhaus gewährleisten zu können, ist es unbedingt notwendig,
dass ein Gespräch über den Entwicklungsstand Ihres Kindes
stattfindet.
Wenn Sie sich dafür entscheiden, dass Ihr Kind regelmäßig allein
nach Hause gehen darf, benötigen wir von Ihnen die schriftliche
Einverständniserklärung aus dem Heft "Kindergarten Elternhaus".
 
Ansteckende Krankheiten
Bei Erkrankung des Kindes an einer ansteckenden Krankheit (z.B.
Diphtherie, Masern, Mumps, Röteln, Scharlach, Windpocken,
Keuchhusten, Tuberkulose, Herpes, übertragbare Darm-, Augen-
und Hautkrankheiten, Gelbsucht, Flöhe, Läuse) muss dies der
Einrichtung sofort, spätestens aber am darauf folgenden Tag mitgeteilt
werden. Der Besuch der Einrichtung ist in jedem dieser Fälle
ausgeschlossen!
Bevor das Kind nach einer ansteckenden Krankheit die Einrichtung wieder
besucht, muss eine Unbedenklichkeitserklärung der Eltern
unterschrieben werden.
 
Arbeitsgemeinschaften (AG's)
Dienstags finden für alle Kinder ab 4 Jahren nachmittags im Rahmen des
kommunalen Bildungshauses (Projekt "Wunderfitz") unsere
gruppenübergreifenden Angebote statt.
Ihr Kind entscheidet selbst, welche AG es besuchen will. Das Kind
soll ganzheitlich gefördert werden, darum sollte es verschiedene AG's
besuchen. Kinder, die jünger als vier Jahre sind, können diesen
Nachmittag in der Spielgruppe verbringen.
Diese findet in der Käfergrupppe statt.
Während der Schulferien und zwischen den einzelnen AG-Blöcken (jeweils 5
Wochen) sind keine AG's.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Projekt "Wunderfitz".
 
Aufnahmeformulare
Die Aufnahmeformulare wie das Heft "Kindergarten Elternhaus" und
weitere Einverständniserklärungen sind bei Eintritt des Kindes in die
Einrichtung am ersten Tag ausgefüllt der Gruppenleiterin auszuhändigen.
 
Aufnahmegespräch
Von besonderer Bedeutung ist die Erstinformation für Eltern.
Sie findet entweder in Form eines Elternabends zu Beginn des
Jahres oder direkt im Gespräch mit der Leiterin statt.
 
Aufsichtspflicht
Die Aufsichtspflicht im Kinderhaus beginnt, sobald das Kind der
Erzieherin übergeben wurde und endet, sobald das Kind das Kinderhaus-
gelände verlässt. Bei Veranstaltungen des Kinderhauses, wie z.B.
Sommerfest o.ä. obliegt die Aufsichtspflicht den Eltern.
 
Ausschüsse
Im Jahr 2001 wurden in unserer Einrichtung folgende Ausschüsse
gegründet:
- Festausschuss
- Öffentlichkeitsausschuss
- Ausschuss für besondere Kinderhausanliegen
- Ausschuss für Bazare
Diese Ausschüsse unterstützen den Elternbeirat und das
Kinderhausteam bei Planung, Organisation, Vorbereitung und
Durchführung von Festen, Ausflügen u.ä.. Ihre aktive Mithilfe ist in
diesen Ausschüssen immer gefragt. Die Ausschüsse bilden sich
zum neuen Kindergartenjahr.
 
Beschäftigung
Jeden Tag nach bzw. während dem freien Spielen bieten wir eine
gezielte Beschäftigung an, wie z.B. Malen, Basteln, Kneten, Singen,
Instrumentieren, Tanzen, Reime und Gedichte lernen, Kreisspiele,
Spiele zur Förderung der Sinne, Forschen und Experimentieren,
Turnen, Rhythmik, Märchen, Kochen, Fingerspiele, Sachgespräche,
Stilleübungen, Phantasiereisen und vieles mehr.
 
Betreuungsmodelle/-zeiten
(dem Link folgen)
Jederzeit ist der Wechsel in ein anderes Betreuungsmodell möglich.
Jede An-/ Um- und Abmeldung muss in schriftlicher Form der
Einrichtungsleitung mitgeteilt werden.
 
Bewegungserziehung
Jede Gruppe benutzt den Mehrzweckraum an einem bestimmten
Vormittag zum Turnen. Dieses Angebot versteht sich nicht als
Leistungssport, sondern als spielerisches Lernen und gezieltes
Übungs- und Bewegungsangebot.
 
Chaos
Manchmal könnte der Eindruck entstehen, dass bei uns auf den
ersten Blick das Chaos herrscht. Um mehr auf die Bedürfnisse der
Kinder eingehen zu können, haben wir den Kompromiss zwischen
unserem Ordnungssinn und dem der Kinder geschlossen.
Auf Wunsch der Kinder lassen wir auch einmal einen Spielbereich
unverändert, damit in diesem zu einem späteren Zeitpunkt gleich
weiter gespielt werden kann.
 
Demokratie
Wir möchten die Kinder als Partner annehmen und ihnen helfen,
ihren Platz in der Gruppe zu finden. Sie lernen Andere
wahrzunehmen und sich mitzuteilen. Regeln, die bei uns aufgestellt
werden, um das gemeinsame Zusammenleben zu erleichtern,
werden mit den Kindern besprochen und abgestimmt. Dadurch
lernen die Kinder ihre Meinung zu vertreten und auch mal die
der Anderen zu akzeptieren.
 
Elternarbeit
Die Elternarbeit steht bei uns mit an erster Stelle. Bitte haben Sie
Verständnis, dass wir uns während der Öffnungszeiten des
Kinderhauses um die uns anvertrauten Kinder kümmern möchten. Sollten Sie
ein Gespräch mit uns führen wollen, vereinbaren Sie bitte
einen Termin.
 
Elternaustausch
Im Laufe des Kindergartenjahres finden verschiedene Aktivitäten (wie z.B.
Bastelnachmittage, gruppeninterne Veranstaltungen,
Informationsveranstaltungen, Feste) zum gegenseitigen Kennenlernen und
zum Austausch untereinander statt.
 
Elternbeirat
Der Elternbeirat wird zu Beginn des neuen Kindergartenjahres von
den Eltern gewählt. (Im Idealfall zwei Elternbeiräte pro Gruppe)
Die Aufgabe des Elternbeirates ist es, die Erziehungsarbeit im
Kinderhaus zu unterstützen, sowie die Wünsche, Anregungen und
Vorschläge der Eltern vertauensvoll entgegenzunehmen und diese
an uns weiterzuleiten. Der Elternbeirat hat eine beratende Funktion.
(siehe "Kindergarten Elternhaus" Anhang 9).
 
Elternbriefe
Sind Mitteilungen von Informationen in schriftlicher Kurzform, die Ihr
Kind erhält. Wir bitten Sie, diese Briefe zur Kenntnis zu nehmen,
eventuelle Rückmeldungen zu beachten und diese termingerecht an
das Kinderhaus zurück zu geben.
 
Elternprojekte
(dem Link folgen)
 
Entwicklungsgespräche
Mindestens einmal jährlich findet ein Austausch über den
Entwicklungsstand Ihres Kindes statt.
Einzelgespräche werden nach Absprache mit den Erzieherinnen/
Eltern zu festgelegten Zeiten (Sprechstunden) vereinbart.
 
Erzieherinnen
(dem Link folgen)
 
Erziehung
Wir streben eine ganzheitliche Erziehung an, wobei wir großen Wert
auf die familienergänzende Erziehung legen. Damit wir diese auch
verwirklichen können, ist eine vertrauensvolle und intensive
Zusammenarbeit mit dem Elternhaus eine wichtige Voraussetzung.
 
Essen und Trinken
Jede Gruppe verfügt über einen Essbereich. In der Zeit von 7.00 Uhr
bis 10.30 Uhr und am Nachmittag können die Kinder dort ihr
mitgebrachtes Essen verzehren.
Das Essen sollte ausgewogen, abwechslungsreich und gesund sein.
Bitte achten Sie darauf, dass Sie ihrem Kind keine Süßigkeiten, wie
z.B. Kindermilchschnitten, Schokoriegel o.ä. mitgeben.
Um Müll zu vermeiden, empfehlen wir eine Vesperdose und eine
Trinkflasche.
In der Elefantengruppe wird den Kindern gegen einen Unkostenbeitrag der
Eltern ein Getränk bereit gestellt.
In der Regel wird einmal pro Woche gemeinsam ein Essen in Form eines Koch-
bzw. Gemüse-, Obst- uns Brottages zubereitet und verzehrt.
 
Fahrzeuge
Selbst mitgebrachte Fahrzeuge (Roller, Räder usw.) müssen
außerhalb des Kinderhausgeländes abgestellt werden. Möchten die
Kinder Fahrrad fahren, so müssen sie ihre eigenen Helme mitbringen.
 
Ferienbetreuung
In den Pfingst- und Sommerferien bieten wir berufstätigen Eltern die
Möglichkeit ihr Kind zur Ferienbetreuung im Kinderhaus
Laucherthal anzumelden.
Die Einrichtungen schließen zeitversetzt.
Nur in dieser Zeit (eine Woche in den Pfingstferien und eine Woche
in den Sommerferien) ist diese Betreuung gegen einen Betrag von
21,- € pro Woche möglich.
Die Anmeldung muss schriftlich erfolgen.
Das Anmeldeformular erhalten Sie in unserer Einrichtung.
Die Anmeldefrist erfahren Sie mit der neuen Ferienregelung.
 
Alle Kinder, die diese Ferienbetreuung in Anspruch nehmen,
müssen in einem Betreuungsmodell der Einrichtung angemeldet sein.
 
Feste und Feiern
Während des Kindergartenjahres finden im Kinderhaus
verschiedene Feste und Feiern statt, wie z.B.
- Geburtstage
- Fasnacht
- Ostern
- Muttertag
- Sommerfest
- Nikolausfeier
- Weihnachtsfeier
- und andere Feste und Anlässe mit und ohne Eltern.
 
Freispiel
Das Freispiel nimmt im Kindergarten die größte Zeitspanne und den
wichtigsten Bereich im Tagesablauf ein. In dieser
Zeit kann das Kind seinen eigenen Bedürfnissen nachgehen und frei
den Ort, seine Spielpartner, die Dauer seines Spieles und das
Material wählen, sich einfach einmal zurückziehen, sich ausruhen
und das Spielgeschehen beobachten.
Spielen ist eine Lebensform des Kindes. Das freie Spiel bedeutet
eine ganzheitliche Förderung der kindlichen Entwicklung.
 
-Es fördert die emotionale und seelische Entwicklung
Das Kind kann seinen eigenen Impulsen folgen und den
Spielverlauf nach seinen Ideen und Wünschen gestalten. Es
erlebt das Gefühl von Kraft, z.B wenn es die Mutter oder den Vater
spielt - in diesem Moment fühlt es sich vollwertig in der
Erwachsenenwelt und kann sich so besser in die verschiedenen
Rollen einfühlen. Nicht nur im Rollenspiel kann das Kind seine
Erlebnisse verarbeiten, sondern auch indem es malt, Bilderbücher
betrachtet oder seine Ängste und Freuden den anderen mitteilt.
 
-Es fördert die geistige Entwicklung
Indem das Kind Gegenstände bewegt, berührt, aufhebt, hält,
vergleicht, sortiert, ...usw., wird das begriffliche Denken gefördert.
Das Kind lernt Ähnlichkeiten zu bemerken, kann unter den Spielsachen
unterscheiden und Vergleiche anstellen. Im freien Spiel kann das
Kind seinem eigenen Lernbedürfnis nachgehen und so selbst logische
Zusammenhänge entdecken. Oft wiederholt es ein Spiel immer und
immer wieder , um so seine neuen Lernerfahrungen zu vertiefen.
 
-Es fördert das Sozialverhalten
Die sozialen Fähigkeiten entwickeln sich vor allem in Aktivitäten mit
anderen Kindern und Erwachsenen. Die Kinder müssen miteinander
reden, sich einigen, Ältere lernen Rücksicht auf die Kleineren zu
nehmen. Die Kinder lernen ihre eigenen Bedürfnisse durchzusetzten,
aber auch die Interessen der anderen zu akzeptieren. Sie
lernen ihre Konflikte auf der sprachlichen Ebene zu lösen.
 
Wir sind in dieser Zeit die Ansprechpartner für die Kinder. Wir
beobachten sie in ihrem Spielverhalten, machen Spiel- und
Beschäftigungsangebote, spielen mit, beantworten Fragen und
erklären Zusammenhänge, helfen wenn nötig bei einer
Konfliktsituation, trösten, loben, ermutigen, geben Impulse, greifen
Ideen der Kinder auf und helfen bei der Umsetzung, zeigen und
erklären den Umgang mit den verschiedenen Brettspielen,
Materialien, Werkzeugen und Arbeitstechniken,...usw.
 
Fundkiste
Falls Sie Kleidungsstücke, Spielsachen o.ä. Ihres Kindes vermissen,
können Sie in unserer Fundkiste nachsehen, die sich in unserer
Eingangshalle befindet.
Vor den Sommerferien werden alle Sachen, die bis dahin ihren
Besitzer nicht wiedergefunden haben, einem guten Zweck zugeführt.
 
Ganztagsbetreuung
In unserer Einrichtung können Kinder von 1 bis 12 Jahren von 7.00 bis
17.00 Uhr betreut werden.
Das Mittagessen beziehen wir von der "Vincenz von Paul - Stiftung"
in Sigmaringen. Das Essen können Sie bis 8.30 Uhr desselben Tages buchen.
Die Ganztagsbetreuung kann tageweise oder für den ganzen Monat
gebucht werden.
Die Verlängerte Öffnungszeit mit Mittagessen ist nur monatsweise buchbar.
Bitte denken Sie daran, Ihrem Kind ausreichend Getränke für den ganzen
Tag mitzugeben.
Für die Kinder besteht die Möglichkeit, nach dem Essen
eine Mittagsruhe zu halten.
Für die Schulkinder wird Hausaufgabenbetreuung angeboten.
 
Garten
Unser Außenspielbereich verfügt über Schaukeln,
Sandkastenspielbereich mit Wasserpumpe und Wasserlauf, Spielburg
mit Rutsche, Reckstangen, Baumstämmen zum Balancieren, einer kleinen
Wiese, Piratenturm, sowie einem gepflasterten Weg, genannt "Sausepfad",
auf dem man Roller, Dreirad, Fahrrad und andere Fahrzeuge fahren kann.
Den Krippenkindern steht ein separater Spielbereich zur Verfügung.
Da wir täglich in den Garten gehen, bitten wir um wettergerechte
Kleidung!
 
Geburtstage
Der Geburtstag von jedem Kind ist uns wichtig. Das Kind steht an
diesem Tag im Mittelpunkt der Gruppe. Es darf bestimmen, welche
Lieder gesungen und Spiele gemacht werden, wir lassen es
"Hochleben" und es bekommt von uns ein Geburtstagsgeschenk.
Jede Gruppe hat ihren ganz individuellen Geburtstagsablauf. Bitte
informieren Sie sich darüber bei der jeweiligen Gruppenleiterin.
 
Geschwisterregelung
In unserer Einrichtung werden Geschwisterkinder vorwiegend in
unterschiedlichen Gruppen aufgenommen, da wir hiermit positive
Erfahrungen gemacht haben.
Unsere Argumente für und gegen eine Zusammenlegung der
Geschwister haben wir Ihnen nachfolgend aufgelistet.
 
Wenn Geschwister in verschiedenen Gruppen sind:
- Jedes Kind kann seine eigenen Freunde finden und somit seinen

eigenen Freundeskreis aufbauen.

- Da Geschwister häufig zu Hause zusammen sind, können sie im
Kindergarten - unabhängig voneinander - neue Gruppenerfahrungen
machen.
- Es gibt keinen Geschwisterstreit und keine Rivalität in der Gruppe.
- Jedes Kind kann zu Hause von "seiner" Gruppe erzählen, ohne
dass ihm vom Geschwisterkind etwas vorweggenommen, ins Wort
gefallen oder es "berichtigt" wird.
- Jeder Anfang ist schwer! Aber dies "geschafft zu haben", stellt eine
enorme eigene Leistung dar!
- Oft ist die Zeitspanne, in der die Geschwister im Kindergarten noch
zusammen sind, recht kurz (z.B. Einschulung des älteren Kindes).
- Geschwister können sich nicht "verpetzen" und zu Hause negativ
voneinander erzählen.
- Es gibt oft Gelegenheit, zusammen zu sein : Draußen im Garten,
bei AG's, auf dem Abenteuerspielplatz, bei Gruppenzusammenlegungen.
-Jedes Kind kann sich auf seine Weise entwickeln. Das ältere Kind hat
kein jüngeres Geschwisterkind "im Schlepptau" bzw. das jüngere Kind
hat niemanden, der es bevormundet.
 
Wenn Geschwister zusammen in der Gruppe sind:
- Der Start in den Kindergarten und die damit verbundene
Trennung von den Eltern fällt schwer und ist oft schmerzlich und
von Widerstand, Aufbegehren und Tränen begleitet. Dies kann
durch das vertraute Geschwisterkind gemildert werden .
Die Eingewöhnung fällt dem jüngeren Kind leichter und es fühlt sich
"nicht so alleingelassen". Mit dem älteren Geschwisterkind ist es
möglich, in kürzerer Zeit, die eigene Gruppe und sogar das ganze
Kinderhaus zu entdecken und zu erforschen.
- Das jüngere Kind erlebt Hilfe und emotionale Bindung durch das ältere,
welches Hilfe geben und Verantwortung tragen kann. Durch dieses
Verantwortungsbewusstsein wächst das Selbstwertgefühl des älteren
Geschwisterkindes.
- Es ist für die Eltern leichter, an Elternabenden, Festen, Aktionen,
Veranstaltungen usw. teilzunehmen. Sie müssen sich nicht "teilen" und
in verschiedenen Gruppen bzw. zu mehreren Festen gehen. Die
Wahrnehmung diverser Termine wird so ebenfalls vereinfacht.
- Im Kinderhaus selbst bedeutet der Weg in nur eine Gruppe für die
Eltern ebenfalls eine Vereinfachung.
 
Entscheiden Sie sich jedoch für eine gemeinsame Gruppe für beide
Geschwister, behalten wir uns vor, das jüngere Kind bei Problemen und
Schwierigkeiten nach einem 6- bis 8-wöchigen Beobachtungszeitraum
aus der Gruppe zu nehmen.
Unsere Argumente und Wahrnehmungen werden wir Ihnen in einem
Elterngespräch aufzeigen.
 
Gezielte Angebote
Im Laufe einer Planungseinheit führen wir mit den Kindern verschiedene
gezielte Angebote und Projekte in der Klein- und Großgruppe durch.
In diesen setzen sich die Kinder intensiv mit einem bestimmten
Thema auseinander. Unsere Planung (Stoffsammlung) hängt an den jeweiligen
Gruppen aus und kann von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich sein, weil wir
mit unserer Planung auf die Bedürfnislage der Kinder eingehen.
 
Gruppen
In unserem Kinderhaus hat jede Gruppe ihren Namen. Im
Obergeschoss befinden sich die Gruppen Löwen, Eisbären und Käfer. Im
Dachgeschoss die Gruppe Frösche und im Erdgeschoss die Gruppen
Elefanten und Tigerenten.
 

Hausgang

Der Hausgang wird auf beiden Stockwerken von den Kindern im
Freispiel genutzt.
Dort gibt es verschiedene Spielmöglichkeiten: Hängeschaukel, Fahrzeuge,
Wandspiele, Klettergerüst, Kriechtunnel und Hüpfpferde.
 
Hausschuhe
Ihr Kind benötigt Hausschuhe, die im Kinderhaus verbleiben
sollen. An der Garderobe ist für die Hausschuhe zur Aufbewahrung
ein extra Fach vorgesehen.
 
Hauswirtschaftliche Tätigkeiten
Hin und wieder backen und kochen wir mit den Kindern im
Kinderhaus. Die Zutaten hierfür werden entweder von den Kindern
mitgebracht oder gemeinsam mit den Kindern eingekauft.
Wir informieren Ihr Kind rechtzeitig darüber.
Bitte achten Sie darauf, dass die Lebensmittel, welche Sie Ihrem Kind
mitgeben, stets absolut frisch sind.
 
Homepage
Sie finden uns unter
www.Kinderhaus-Sigmaringendorf.de
 
Der Homepage entnehmen Sie alle wichtigen Informationen, aktuelle
Neuerungen, Fotos und vieles mehr.
 
Informationen
Wichtige Informationen oder Foto-CD's zum Nachbestellen finden Sie im
Eingangsbereich unserer Einrichtung.
Faltblätter zu speziellen Themen, sowie wichtige Adressen finden Sie
im großen, antiken Schrank.
 
Interesse
Alles aus dem direkten Lebensraum Ihres Kindes kann sein
Interesse wecken. Die Kinder nehmen ihre Umwelt noch viel
bewusster wahr, wie wir Erwachsenen. Jeder von uns hat bestimmt
schon einmal erlebt, wie lange ein Kind einen Regenwurm oder
Käfer beobachten kann, seine Nase am Fenster platt drückt, wenn
die ersten Schneeflocken fallen oder wenn ein Traktor vorbei fährt.
 
Es stellt Fragen und es möchte etwas Bestimmtes immer und immer
wieder ausprobieren (üben) oder erzählt bekommen. Nur wenn die
Neugierde und das Interesse Ihres Kindes für etwas geweckt wurde,
möchte es dazu noch mehr wissen und erfahren. Wir beobachten
die Kinder in ihrem Spielverhalten und versuchen, auf Grund ihrer
Erzählungen und der von uns beobachteten Situationen, ihre
Interessen herauszufinden und in unsere Planung mit
einzubeziehen.
 
Institutionen
Häufig fragen sich die Eltern, ob sie in ihrer Erziehung alles richtig
machen und wie sie den unterschiedlichen Bedürfnissen ihrer
Kinder gerecht werden können. Wenn Sie Fragen zur Entwicklung
Ihres Kindes haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an
uns.
Wir helfen Ihnen gerne weiter und überlegen mit Ihnen gemeinsam,
welche Unterstützung Ihr Kind für einen optimalen Entwicklungsweg
benötigt.
Dazu erhalten Sie von uns Adressen von entsprechenden Experten
(z.B. Ergotherapeuten, Logopäden).
 
stle
In das Kästle direkt links neben der Eingangstür können Sie Wünsche und
Anregungen einwerfen. Das Kästle wird vom Elternbeirat geleert
und der Inhalt an uns weitergegeben und im Team thematisiert.
 
Kleidung
Die Kinder dürfen während der Freispielzeit am Maltisch kleben,
schneiden und malen. Trotz Malkittel kann es passieren, dass Farbe
an die Kleidung gelangt. Außerdem gehen wir täglich in den Garten.
Bitte bedenken Sie dieses bei der Auswahl der Kleidung ihres
Kindes. (Matschhose)
Sollte es passieren, daß die Kleidung stark verschmutzt oder nass
ist, haben wir Ersatzkleidung im Kinderhaus und ziehen Ihr Kind
um. Nach Benutzung dieser Ersatzkleidung ist diese komplett
gewaschen wieder zurückzugeben.
 
Krippengruppen
In der Käfer- und Fröschegruppe werden jeweils 10-12 Kinder im Alter von
1 bis 3 Jahren individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt betreut.
Ziel dieser Kindergruppen ist:
- Familien und Alleinerziehende stärken und unterstützen.
- Die Berufstätigkeit von beiden Elternteilen ermöglichen.
- Kindern einen geregelten Tagesablauf zu bieten.
- Die Kinder in den verschiedensten Bereichen zu fördern, zu
unterstützen und zu stärken.
 
Kooperation
Wir arbeiten sehr eng mit der ortsansässigen Grundschule
zusammen. Bei Auffälligkeiten oder Problemen nehmen wir zuerst
Kontakt zu Ihnen auf und mit ihrem schriftlichen Einverständnis
kontaktieren wir die zuständige Kooperationsfachkraft der Grundschule,
die dann entsprechende beratende Schritte einleitet.
 
Laterne
Bei Eintritt des Kindes ins Kinderhaus wird mit dem Kind im
Herbst eine Laterne gebastelt. Diese begleitet es durch die gesamte Zeit in
unserer Einrichtung.
 
Lernen
"Bevor Kinder in die Schule kommen, haben sie bereits mehr gelernt,
als sie jemals für den Rest ihres Lebenes lernen werden. Sie können
bereits ihren Körper steuern, sozial interagieren, sprechen und
kommunizieren, problemlösende Ideen entwickeln und vieles
mehr - und das alles ohne jegliche formale Schulbildung."
(Ingrid P. Samuelson, Mitglied des Next Generation Roundtable)
 
 
Wir bemühen uns um ganzheitliche Lerninhalte, bei denen das Kind
gefördert wird. Wir achten darauf, dass wir die Kinder nicht über-
bzw. unterfordern. Die Aktivitäten führen wir wenn nötig in
Kleingruppen durch.
 
Mathematikprogramm
Für Vorschulkinder findet täglich (über 23 Wochen hinweg) das Mathematik-
programm statt. Hier können die Kinder spielerisch den Umgang mit Mengen,
Zahlen und Formen erleben.
 
Mithilfe
Bei vielen Aktivitäten des Kinderhauses wie z.B. Festen, Gartenumgestal-
tung, Ausflügen sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.
 
Offene Einrichtung
Wir verstehen unser Kinderhaus als „ offenes Haus“ für alle, die
sich für unsere Einrichtung interessieren. Wenn Sie unsere Arbeit
kennen lernen möchten, dann scheuen Sie sich nicht, mit uns einen
Termin zu vereinbaren und bei uns vorbei zu schauen.
 
Offenheit
Wir haben immer ein offenes Ohr für Ihre Wünsche, Anliegen,
Probleme, Kritik und Lob. Bitte wenden Sie sich direkt an uns.
 
Öffentlichkeitsarbeit
Bei der Öffnung des Kinderhauses geht es uns darum, die
Umgebung mit ihren naturnahen Flächen, Gebäuden, Institutionen
Geschäften, Unternehmen, Vereinen usw. zu Lernorten für Kinder
zu machen.
Ebenfalls sind wir bemüht auch die Eltern, Verwandten und
Bekannten mit ihren Fähigkeiten in unsere Arbeit mit
einzubinden.
Der Öffentlichkeitsausschuss informiert Sie über aktuelle
Themen, Feste, Anlässe und Feiern unserer Einrichtung im örtlichen
Gemeindeblatt, in der Presse und auf unserer Homepage.
 
Öffnungszeiten
Die Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte dem Punkt Betreuungszeiten.
 
Parken
Bitte beachten Sie, wenn Sie Ihr Kind bringen bzw. abholen, dass
die Feuerwehrzufahrt zur Schule und zum Kinderhaus im eigenen
Interesse frei bleibt.
Weiter möchten wir Sie darauf hinweisen, dass der Schulhof nicht
befahren werden darf.
 
Pläne
Jede Gruppe plant individuell zu jedem Thema. Die Themen werden
auf die Bedürfnislage der Kinder abgestimmt. Wenn möglich, werden
die Kinder in die Planung mit einbezogen.
Der jeweilige Plan hängt zu Ihrer Information am Eingang der
Gruppen aus.
 
Projekt "Wunderfitz"
Seit diesem Kindergartenjahr findet eine noch stärkere Verzahnung
zwischen den Kinderhäuern Sigmaringendorf und Laucherthal und der
Donau-Lauchert-Schule (der ortsansässigen Grundschule) statt.
Im Rahmen eines kommunalen Bildungshauses starteten wir gemeinsam
das Projekt "Wunderfitz".
 
Dieses beinhaltet zwei Schwerpunkte
 
- die gemeinsamen Arbeitsgemeinschaften (AG's) für Kindergartenkinder
   von 4-6 Jahren) und Schülern der 1. und 2. Klasse
   Näheres hierzu finden Sie unter Arbeitsgemeinschaften (AG's)
 
- Werkstatt-Projekte für die Vorschüler und Erstklässler
 
Philosopie des kommunalen Bildungshauses bzw. des Projektes "Wunderfitz"
Die Entwicklung eines Kindes verläuft individuell.
Das Lernen von Fähigkeiten und Sachverhalten erfolgt nicht zu einem bestimmten
Zeitpunkt.
Es ist erwiesen, dass Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren am leichtesten lernen.
(Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.)
Je früher den Kindern die Grundsteine (Basisfertigkeiten) gelegt werden, desto
sicherer gehen sie durch das Leben.
Zitat: Bring dem Kind was bei, solange es auf der Ofenbank liegt. (Volksmund)
Weiter ist erwiesen, bekommt ein Kind viele Bildungsanreize in der frühkindlichen
Phase, umso mehr verästeln sich die Nervenzellen und die Speicherkapazität für
Erlerntes erhöht sich enorm. Ein beeindruckendes Beispiel hierfür ist, dass Kinder
im Kleinkindalter 2-3 Fremdsprachen nebeneinander her akzentfrei erlernen können.
In unserem Projekt orientieren wir uns an den Interessen der Kinder, an deren
Voraussetzungen, Potenzialen, Talenten und dem jeweiligen Tempo eines Kindes.
Unser Projekt ist jahrgangsgemischt angelegt. Das soziale Lernen steht im
Vordergrund, dies fällt in jahrgangsgemischten Gruppen leichter. Dieses
Miteinander von Kindern verschiedener Altersstufen ist, durch das fast weggefallene
Geschwisterlernen, ein pädagogischer Mehrwert.
Die Schule ist frühzeitig für die Kinder eine vertraute Umgebung.
Lehrer und Erzieher sind gleichermaßen vertraute Bezugspersonen für die Kinder.
Die Übergänge sind fließend und geschehen Hand in Hand.
 
Gemeinsame Zielsetzung
- Erwerb sozialer Kompetenzen
- Stärkung des Selbstbewusstseins und des Selbstwertgefühls
- Selbsttätigkeit
- Ganzheitliches Lernen
- Mit den Stärken der Kinder arbeiten
- Erleichterung der Übergänge
 
Die Werkstatt
Die Werkstattarbeit verläuft in Projekten.
Hierzu treffen sich die Vorschulkinder beider Kinderhäuser und die Erstklässler
in der Schule.
In altersgemischte Gruppen unterteilt setzen die Kinder gemeinsam die Angebote um.
Die Kindergruppen sind auf drei Vormittage verteilt, sodass jedes Kind einmal pro
Woche an der Werkstattarbeit teilnimmt.
Durch diese Altersmischung können die Kinder vielfältige Erfahrungen im Bereich
der sozialen Kompetenz machen.
Während eines Kindergarten-/ Schuljahres sind mehrere Projektblöcke zu
verschiedenen Themen geplant.
 
Regeln
Das Aufstellen und Einhalten von Regeln erleichtert uns das
Zusammenleben. Die Kinder sollen lernen, Konflikte gewaltfrei zu
lösen und verantwortungsbewusst mit den Spielsachen, Büchern
und Arbeitsmaterialien umzugehen .
Regeln geben den Kindern Sicherheit. Es gibt Regeln zum
Tagesablauf, wie z.B. beim Frühstück müssen nach dem Essen
Teller und Täschchen aufgeräumt werden, damit die anderen Kinder
einen sauberen Essplatz vorfinden.
Einige Regeln dienen dem Schutz der Kinder vor Verletzungen, z.B.
dürfen keine Spielsachen geworfen werden, nicht auf den Zaun
geklettert werden usw.
 
Wir führen regelmäßig mit den Kindern Gesprächskreise, in denen
wir besprechen, was uns im Kindergarten gefällt, was uns ärgert
oder traurig macht. Gemeinsam werden dann die bestehenden
Regeln besprochen, abgeändert und bei Bedarf neue aufgestellt.
Dabei bringen die Kinder eigene Vorschläge, was derjenige tun
muss, der sie nicht einhält. Die Kinder helfen sich beim
Einhalten der Regeln.
 
Religiöse Erziehung
Vor dem gemeinsamen Essen an den Obst-, Gemüse- und
Kochtagen wird mit den Kindern gebetet. Wir achten darauf, dass
wir keine Religion verletzen. Größere religiöse Feste wie z.B.
St. Martin, Nikolaus, Weihnachten, Ostern usw. werden bei uns
gefeiert.
 
Schnupperbesuche
Bevor ihr Kind regelmäßig das Kinderhaus besucht, hat es die
Möglichkeit, in den Kindergartenalltag hinein zu schnuppern. Hierfür
ist eine terminliche Absprache mit der Gruppenleiterin notwendig!
 
Schulkindbetreuung
siehe Betreuungszeiten
 
Selbständigkeit
Eines unserer wichtigen Ziele ist die Selbständigkeit der Kinder. Wir
unterstützen sie dabei, indem wir ihnen unterschiedliche
Aufgaben anvertrauen: z.B. Spülmaschine einräumen, etwas in eine andere
Gruppe bringen, selbständiges Arbeiten an der Werkbank,
den jüngeren Kindern behilflich sein, die Aufgabe des Spielleiters
im Kreis übernehmen, mündliche Mitteilungen für zu Hause,
wie Brot für den Brottag usw. sind große Bestandteile unserer
gemeinsamen Kinderhausarbeit.
Wir vertrauen unseren Kindern und trauen ihnen auch etwas zu.
Wir möchten den Kindern viel Freiraum zum Ausprobieren und
Experimentieren lassen. Dadurch wird die Selbständigkeit und das
Selbstvertrauen der Kinder gefördert.
 
Spielgeld
Einmal pro Jahr sammeln wir das Spielgeld (16,50 € pro Jahr) ein, welches wir
Anschaffung von Geschenken, Schultüten und Laternen etc. verwenden.
 
Sprachförderung
Denkendorfer Modell
Für Kinder, die die deutsche Sprache nicht oder nur teilweise
beherrschen, ebenso für Kinder, die Defizite im Wortschatz aufweisen,
findet 2x wöchentlich Sprachhilfe statt. Dieses Angebot
kostet jährlich 55.- €, welche per Lastschriftverfahren abgebucht werden.
 
Ambulanter Sprachheilkurs
Für Kinder, die Defizite in der Aussprache haben, bieten wir in unserer
Einrichtung einmal wöchentlich den ambulanten Sprachheilkurs
der Zieglerschen Anstalten an.
 
Sonnenschutz/ Sonnencreme
Kinder lieben den Sommer und die Sonne. Leider ist das
Sonnenlicht sehr gefährlich, besonders bei Kindern: die Haut der
Kinder hat keinen Schutzmechanismus gegen zuviel Sonnenlicht.
Jeder Sonnenbrand erhöht das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken.
 
Bitte geben Sie Ihren Kindern eine Mütze oder einen Sonnenhut mit
in das Kinderhaus. Da wir uns mit den Kindern viel im Freien
bewegen, sollten Sie Ihr Kind, bevor es in das Kinderhaus kommt,
mit Sonnenschutzcreme eincremen.
 
Taschentücher
Bitte geben Sie Ihrem Kind stets ein Päckchen Papiertaschentücher
mit in das Kindergartentäschchen.
 
Telefon
Unsere Telefonnummer lautet
Zentrale (Elefanten/ Tigerenten): 07571/3495
Löwen/ Eisbären: 07571/ 686132
Käfer: 07571/7319874
Frösche: 07571/ 7319875
 
Sollten Sie uns nicht direkt erreichen, so sprechen Sie uns bitte eine
Nachricht auf unsere T-Netbox auf.
Möchten Sie uns ein Fax senden, so lautet die Nummer hierfür:
07571 / 686133
 
Unsere E-mail Adresse lautet:
info@kinderhaus-sigmaringendorf.de
 
Unsere Homepage finden Sie unter:
www.Kinderhaus-Sigmaringendorf.de
 
Bitte hinterlassen Sie im Kinderhaus stets im eigenen Interesse
Ihre aktuelle Telefonnummer, so dass wir Sie sicher in Notfällen
erreichen können.
 
Telefonliste
Für jedes Kindergartenjahr wird eine Telefonliste mit den
Telefonnummern von allen Kindern erstellt. Um Ihre Telefonnummer
in die Liste aufnehmen zu dürfen, benötigen wir Ihre Unterschrift.
 
Vorschule
Die Zeit, in der die Kinder den Kindergarten besuchen , bezeichnen
wir als vorschulische Erziehung. Während dieser Zeit erwirbt Ihr Kind
Fähigkeiten und Fertigkeiten, die es auf die Schule vorbereitet. Im
letzten Jahr vor der Einschulung sind die 5- und 6 –Jährigen
Vorschüler. Wir werden in dieser Zeit für die Großen zusätzlich
besondere Aktivitäten anbieten.
 
Mit allen Vorschülern werden ein Sprachtrainingsprogramm (Würzburger
Trainingsprogramm) und ein von uns erstelltes Mathematikprogramm
durchgeführt.
Über diese Programme können eventuelle Teilleistungsschwächen frühzeitig
erkannt werden. (Lese- Rechtschreib- und Rechenschwäche)
 
Windeln
Falls Ihr Kind noch nicht sauber ist, bringen Sie bitte genügend
Windeln und Feuchttücher mit!
 
Wünsche
Für Ihre Wünsche und Anregungen während der gemeinsamen
Zeit im Kinderhaus sind wir stets offen und dankbar.
 
Würzburger Trainingsprogramm
Für Vorschulkinder findet täglich (über 20 Wochen hinweg) das
Würzburger Trainingsprogramm statt.
Dies ist ein Trainingsprogramm zum spielerischen Erwerb der
Schriftsprache.
 
Zahnpflege / Prophylaxe
Einmal im Jahr besucht uns eine Prophylaxehelferin der Jugendzahnpflege.
Sie erarbeitet spielerisch mit den Kindern folgende Themen:
•  die Notwendigkeit der Zahnpflege
•  richtige Zahnputztechnik
•  zahngesunde Ernährung
Ziel dieser Maßnahme ist es, den Kindern das regelmäßige Zähneputzen
näher zu bringen.
 
Ziele unserer pädagogischen Arbeit
Soziale Kompetenz
Selbständigkeit
- Vermittlung von lebenspraktischen Fähigkeiten
Sprachkompetenzen erwerben
 
 

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